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IT im Insolvenzverfahren

Service für Insolvenzverwalter bei der IT von insolventen Unternehmen.

Ist ein Unternehmen insolvent wird durch das Insolvenzgericht im Eröffnungsbeschluss von Amts wegen ein Insolvenzverwalter eingesetzt. Der Insolvenzverwalter tritt gegenüber dem Insolvenzgericht und den Verfahrensbeteiligten leitend nach außen auf und hat die zentrale Aufgabe, die Insolvenzmasse nach den Vorgaben der Gläubigerversammlung zu verwalten. Das schuldnerische Unternehmen kann ganz oder teilweise im Wege einer zeitweisen Betriebsfortführung im Insolvenzverfahren saniert und anschliessend veräußert oder im Insolvenzplanverfahren erhalten werden.

Da sich die Geschäftstätigkeit mehr und mehr in den Servern, Computern und Notebooks/Laptops der insolventen Unternehmen wiederspiegelt, muss der Insolvenzverwalter einerseits eine Übersicht über die IT-Struktur bekommen:

  • Die Hardware (Server, Arbeitsplätze, Notebooks und Laptops, Telefonanlage und sonstigen ITK-Technischen Geräte müssen bewertet werden.
  • Die Software (Standardprogramme, Lizenzen und Eigenentwicklungen) müssen bewertet werden.
  • Es muss herausgefunden werden, welche Daten personenbezogen sind und damit dem Datenschutz unterliegen. Personenbezogene Daten dürfen bei der Veräußerung der IT nicht weitergegeben werden.
    Sollte es zu einem Verkauf von IT-Systemen des insolventen Unternehmens kommen, müssen die Daten auf der Hardware rechtssicher gelöscht werden.
Der Insolvenzverwalter und die mit der Abwicklung des Insolvenzverfahren beauftragten Unternehmen benötigen Zugriff auf die Daten des insolventen Unternehmens zu verschiedenen Zeitpunkten im Insolvenzverfahren:
  • Zum Zeitpunkt, an dem der Insolvenzantrag gestellt und der Insolvenzverwalter eingesetzt wird.
  • Bei einer Betriebsfortführung benötigt der Insolvenzverwalter für Zwischenberichte an das Insolvenzgericht oder an die Gläubigigerversammlung Informationen über die aktuellen Unternehmensdaten.
  • Wird ein insolventes Unternehmen weitergeführt und veräußert, sollten alle Daten des insolaventen Unternehmens zum Zeitpunkt der Veräußerung dem Insolvenzverwalter (und damit der Gläubigerversammlung / Insolvenzgericht) weiterhin zur Verfügung stehen.

Dienstleister im Insolvenzverfahren

Durch unsere langjährige Erfahrung mit Daten in Insolvenzverfahren bieten wir die Möglichkeit, alle ITK-Dienstleitungen für Insolvenzverwalter auszuführen, die den gesetzlichen Anforderungen des Insolvenzrechts genügen.

  • Bei einem ersten Besuch des insolventen Unternehmens verschaffen wir uns einen Überblick über die ITK-Landschaft und die eingesetzte Hard- und Software. Wir besprechen mit Mitarbeitern, dem IT-Personal und/oder den externen Dienstleistern die IT-Struktur des Unternehmens und berichten detailiert und aussagekräftig an den Insolvenzverwalter und Erfüllungsgehilfen.
  • Nach der globalen Informationsbeschaffung über die ITK-Struktur nehmen wir die eingesetzte Hard- und Software detailiert auf und erfagen Besonderheiten und datenschutzrechtliche Aspekte.
  • Mit der Berichterstattung an den Insolvenzverwalter (oder Erfüllungsgehilfen) informieren wir über den Zustand der Systeme und der Daten und geben Empfehlungen über das weitere Vorgehen. Auf Wunsch beginnen wir mit dem Erstellen eines Abbilds der IT-Landschaft und dem Erstellen einer virtuellen Umgebung der IT des insolventen Unternehmens in einem Rechenzentrum. Hierdurch befähigen wir den Insolvenzverwalter und dessen Erfüllungsgehilfen auf die Daten des Untrenhemns in vollem Umfang zuzugreifen und auszuwerten.

 

Entlasten Sie Ihre IT und entscheiden Sie sich für unsere Leistungen.

Wir machen uns stark für Ihren Erfolg.

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